Fitt auf Rad!

Radfahren & Wandern mit Franco.Comments (07)

** Das Fahrrad:
ist das beste Mittel gegen Unsportlichkeit. Wer regelmäßig in die Pedaletritt, leistet seiner Gesundheit
einen wertvollen Dienst!!!

** Gut für Kreislauf, Ausdauer und Psyche:
Wie alle anderen Ausdauersportarten, stärkt das Radfahren das Herz- Kreislauf-System. Besonders trainiert
wird darüber hinaus die Beinund Beckengürtelmuskulatur, aber auch für Atmung, Stoffwechsel und Psyche
ist das Rad ein Drehmoment Warum macht Radeln so glücklich? Schuld daran sind Hormone und Botenstoffe
im Körper.

** Durch die gleichmäßige körperliche Belastung,
beim Radfahren, wird die Produktion und Freisetzung dieser Glücksstoffe auf Touren gebracht. Die Happy-
Hormone Endorphine durchfluten den Körper, und das Wachstumshormon STH steigert die Leistungsfähigkeit.

** Der Effekt:
ein strömendes Glücksgefühl. Von welcher Belastung an wird es für den Hobbyradler riskant? Es gibt einige
Warnzeichen, die dem Radler signalisieren: Stopp! Wenn Sie Herzstechen oder Beklemmungen im Brustbereich
bekommen, wenn Sie beim Atmen zu hecheln beginnen:Steigen Sie ab.

** Und Radfahren trainiert die gesamte Muskulatur:
Nicht nur die Beinmuskeln? Auch die Rücken- und Rumpfmuskeln stehen unter Spannung und werden trainiert;
die Atemmuskulatur um Brust und Rumpf zieht sich im Takt zusammen. Sogar die Handmuskeln bekommen durch
die Lenkerbewegungen ihr Trainingspensum ab.

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Ernährung!

Radfahren & Wandern mit Franco.Comments (08)

** Typische Ernährungs-Fehler beim Radfahren:
Deshalb lieber leichte Dinge (Teigwaren, Brot, Müsli, Kurz vor der Fahrt möglichst viel und schwer (fett)
essen. Folge: Die Nahrung liegt schwer und lange, oft Stunden, im Magen und belastet stark.Bananen) bis ca.
1 Stunden vor dem Start zu sich nehmen.

** Zu wenig trinken.
Folge: Krämpfe treten auf, die Leistungsfähigkeit sinkt, die Kühlung durch Schwitzen verringert sich,
Kollaps....Trinken ist immens wichtig. Man sollte stets eine gefüllte Trinkflasche mit sich führen und
stetig den Flüssigkeits-verlust, der durch das Schwitzen entsteht, annähernd ausgleichen. Die Wahl
geeigneter Getränke ist regelmäßiges Thema leidenschaftlicher Diskussionen. Die einen schwören auf
isotonische (meist teure) Sportdrinks, andere auf die bewährte Apfelschorle (Wasser/Apfelsaft 1:1
gemischt). Es werden auch Vitamin/Mineral-Tabletten in Wasser aufgelöst. Auch hier gilt es wiederzu
probieren, was individuell funktioniert und schmeckt.

** Gesundheitliche Auswirkungen des Radfahrens:
Regelmäßiges Radfahren kann für Erwachsene das Risiko von Fettleibigkeit, Bluthochdruck, von Herz-
Kreislauf- Erkrankungen, Gelenk- und Rückenbeschwerden und des Typ 2-Diabetes reduzieren. Es kann auch
positive psychische Effekte haben und Stress und Angstzuständen vorbeugen.Radfahren trägt zu einer posit-
iven körperlichen und seelischen Entwicklung bei. Regelmäßige Bewegung bildet verschiedene Muskelpartien
besser aus. Radfahren schult den Gleichgewichts- und Orientierungssinn, das räumliche Vorstellungsvermögen
und die Selbständigkeit

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Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Radeln!!!

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